Assessment-Center
ist ein eignungsdiagnostisches Verfahren, ein Potentialanalyseinstrument und dient der weltweiten Personalauswahl von Fach- und Führungskräften. Grundgedanke ist, den Kandidaten in Situationen/Übungen zu beobachten, die in erster Linie die Anforderungen der künftigen Aufgabe bestmöglich abbilden. Eine Reihe von Beobachtern hält dabei anhand von Beobachtungsbögen das Verhalten der Teilnehmer fest. Feste Bestandteile eines Assessment-Centers sind in der Regel: Rollenspiele, Planspiele, Gruppendiskussionen, Einzelvorträge, Fallstudien und psychologische Testverfahren.
Bologna-Prozess
ist ein zeitlich ablaufender Prozess mit dem Ziel der Schaffung eines gemeinsamen europäischen Hochschulraumes bis zum Jahr 2010. Der Prozess verfolgt den Zweck, die Mobilität für Studierende und Hochschulangehörige zu erhöhen. Hochschulsysteme sollen dafür gemeinsame strukturelle Merkmale und Äquivalenzen aufweisen. Konsequenzen des Bologna-Prozesses sind u.a. die gestuften Studiengänge Bachelor und Master, das Diploma Supplement, das Kreditpunktesystem ECTS. Nähere Informationen auf der Seite der Hochschulrektorenkonferenz
http://www.hrk.de/bologna/de/home/1915.php
http://www.hrk.de/bologna/de/home/1915.php
Büro Führungskräfte Internationaler Organisationen (BFIO)
unterstützt mit seinem Serviceangebot die Initiativen der Bundesregierung, die Zahl deutscher Mitarbeiter bei Internationalen Organisationen zu erhöhen. Insbesondere bietet das BFIO Bewerbern eine qualifizierte Beratung über Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten bei internationalen Organisationen und begleitet konkrete Bewerbungen in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt. Nähere Informationen bietet die Seite:
http://www.ba-auslandsvermittlung.de/DE/Home/Arbeitnehmer/BFIO/bfio.html
http://www.ba-auslandsvermittlung.de/DE/Home/Arbeitnehmer/BFIO/bfio.html
European Credit Transfer System (ECTS)
soll sicherstellen, dass die Studienleistungen im europäischen Hochschulraum vergleichbar und auch bei einem grenzüberschreitenden Hochschulwechsel anrechenbar sind. Das System wird in ganz Europa eingesetzt und gibt ebenso Auskunft über die Lehrplangestaltung und Qualitätssicherung. Die Vergleichbarkeit von erbrachten Leistungen erfolgt mittels der Vergabe von Leistungspunkten (eng. credit points), die auch den Arbeitsaufwand messen.
Weitere Informationen sind auf den nachfolgenden EU-Seiten erhältlich:
http://ec.europa.eu/education/lifelong-learning-policy/doc48_de.htm
http://ec.europa.eu/education/lifelong-learning-policy/doc48_de.htm
European Region Action Scheme for the Mobility of University Students (ERASMUS)
ist ein Programm der EU und fördert die Zusammenarbeit der Hochschulen innerhalb der EU und anderen europäischen Ländern, wie Schweiz, Türkei, Norwegen und Island sowie Liechtenstein). Zudem strebt das Programm an, die Mobilität von Studenten und Dozenten zu erhöhen. Benannt wurde es nach dem Humanisten Erasmus von Rotterdam.
Zentrale Bestandteile sind die Anerkennung von Studienleistungen im Ausland anhand des European Credit Transfer Systems (ECTS) und die finanzielle Unterstützung von Austauschstudenten. Auch fördert das Programm Studienaufenthalte, Auslandspraktika im Rahmen des Studiums, Lehraufenthalte sowie Fortbildung von Hochschulpersonal. Weitere Informationen zur Thematik finden Sie auf der Internetpräsenz des Deutsch-Akademischen Ausland Dienstes (DAAD)
http://www.eu.daad.de/eu/index.html
Zentrale Bestandteile sind die Anerkennung von Studienleistungen im Ausland anhand des European Credit Transfer Systems (ECTS) und die finanzielle Unterstützung von Austauschstudenten. Auch fördert das Programm Studienaufenthalte, Auslandspraktika im Rahmen des Studiums, Lehraufenthalte sowie Fortbildung von Hochschulpersonal. Weitere Informationen zur Thematik finden Sie auf der Internetpräsenz des Deutsch-Akademischen Ausland Dienstes (DAAD)
http://www.eu.daad.de/eu/index.html
Geisteswissenschaften
ist eine Sammelbezeichnung für verschiedene Fächer, wie Klassische Altertumswissenschaft, Geschichte, Sprachen, Rechtswissenschaft, Literatur, Philosophie und Theologie. Das Wissenschaftsjahr 2007 widmete sich den Geisteswissenschaften. Die entsprechende Internetpräsenz erreichen Sie unter:
http://www.abc-der-menschheit.de
http://www.abc-der-menschheit.de
Graduate Management Admission Test (GMAT)
ist ein weltweit standardisierter Test, um die Eignung für wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge zu messen. Insbesondere im englischsprachigen Raum wird dieser Test als wichtiges Zugangskriterium für weiterführende Studien, etwa zum Master of Business Administration (MBA) herangezogen.
Der englischsprachige Test wurde in Zusammenarbeit von zahlreichen führenden Wirtschaftsuniversitäten konzipiert und in dessen Auftrag in autorisierten Testzentren gegen eine Gebühr durchgeführt.
Die Internetseite des GMAT ist unter dem folgenden Link zu erreichen:
http://www.mba.com/mba
Der englischsprachige Test wurde in Zusammenarbeit von zahlreichen führenden Wirtschaftsuniversitäten konzipiert und in dessen Auftrag in autorisierten Testzentren gegen eine Gebühr durchgeführt.
Die Internetseite des GMAT ist unter dem folgenden Link zu erreichen:
http://www.mba.com/mba
Humanities
ist eine Sammelbezeichnung aus dem englischen Sprachraum und beinhaltet eine Wissenschaftskategorisierung. Traditionell umfassen Humanities die Klassische Altertumswissenschaft, Geschichte, Sprachen, Rechtswissenschaft, Literatur, Philosophie und Theologie, aber auch Darstellende und Bildende Künste sowie Sozialwissenschaften. Humanities sind daher auch nicht mit dem Begriff der Geisteswissenschaften identisch.
MINT-Fächer
ist die Abkürzung für die Studiengänge Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Die Initiative der Bundesregierung „komm, mach MINT“ beinhaltet einen Pakt zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien. Diese soll das Bild der MINT-Berufe in der Gesellschaft nachhaltig verändert und insbesondere Frauen für naturwissenschaftliche und technische Studiengänge begeistern.
Die Internetseite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung beinhaltet alles Wissenswerte rund um diesen Pakt, der Bestandteil der Qualifizierungsinitiative „Aufstieg durch Bildung“ der Bundesregierung ist.
http://www.komm-mach-mint.de/index.php
http://www.komm-mach-mint.de/index.php
Outplacement
der englischsprachige Begriff bedeutet Außenvermittlung und steht für die professionelle Unterstützung entlassener Mitarbeiter durch externe Dienstleister. Grundsätzlich steht diese Dienstleistung Mitarbeitern aller Ebenen zur Verfügung. Weitere Informationen sind beim Fachverband Outplacementberatung im Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) erhältlich, siehe www.bdu.de
Soft Skills
beinhaltet häufig Komponenten der sozialen Kompetenz und wird in Unternehmen oft mit diesen synonym verwendet. Kompetenzen, wie Team- und Kommunikationsfähigkeit, Empathie und Toleranz, Sprach- und interkulturelle Kompetenz gelten in der Arbeitswelt als sog. Schlüsselkompetenzen eines Bewerbers.
Test of English as a Foreign Language (TOEFL)
ist ein international akzeptiertes Instrument zur Bewertung der Kenntnisse der englischen Sprache im Hochschulbereich. Der Test richtet sich an Nicht-Muttersprachler und orientiert an der Form der Sprache, die man in akademischen Umfeldern spricht, schreibt und hört. Viele Hochschulen im englischsprachigen Raum erkennen den TOEFL-Test als Zulassungsvoraussetzung an. Weltweit wird er vom Educational Testing Service (ETS) durchgeführt. Alles Wissenswerte rund um diesen Test finden Sie unter:
http://www.de.toefl.eu
http://www.de.toefl.eu